swissphar - Integrative Onkologie
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Herstellung

Die Besonderheiten der Helixor-Herstellung
Vier Erntezeiten im Jahr (um Weihnachten, zur Blütezeit, zu Johanni und Michaeli, das heißt jeweils zu Beginn und Ende von Winter und Sommer) garantieren, dass alle im Jahreslauf wichtigen Entwicklungsstadien im Präparat enthalten sind.
Helixor entsteht durch Mischung von ¾ Winter- und ¼ Sommerextrakt.
Das bedeutet, dass die Eigenschaften der „Wintermistel“, die in einem stärkeren Gegensatz zum Wirtsbaum steht als die „Sommermistel“, im Präparat überwiegen. Hierdurch werden die tumorhemmenden Effekte verstärkt. Der Winterextrakt zeigt einen höheren Lektingehalt und eine stärkere zytotoxische Wirkung als der Sommerextrakt.
Der Beerenanteil ist von Charge zu Charge konstant.
Stofflich sind sie durch einen hohen Gehalt spezieller Poly- und Oligosaccharide (Arabinogalaktane) sowie durch den höchsten Lektinanteil in Relation zum Gesamteiweiss gekennzeichnet. Durch Standardisierung auf einen konstanten Beerenanteil erfährt diese therapeutisch wichtige Qualität der Mistelbeeren eine besondere Berücksichtigung.
Helixor ist ein 5%iger, nicht-fermentierter wässriger Frischpflanzenextrakt.
Mischung von Sommer- und Wintersaft
Die Mischung von Sommer-und Wintersaft erfolgt in eiförmigen Gefäßen unter rhythmischer Verwirbelung. Dabei tropft Sommerextrakt senkrecht in den horizontal rotierenden und in spiraligen lamillären Strömungen sich auf- und abwärts bewegenden Winterextrakt. Der fallende Tropfen bildet in sich einen Ringwirbel und wird im Lufttrichter des Wirbels vom Wintersaft umkreist. Schließlich schert der fallende Tropfen flächenhaft in den strömenden Wintersaft auf, wobei es zur Aggregation von Substanzen aus Sommer- und Winterextrakt kommt.